Stellen Sie sicher, dass wichtige Links nicht verschwunden sind
Überprüfen Sie, ob Navigation, verwandte Inhalte und Handlungsaufforderungen nach dem Rendern weiterhin angezeigt werden, damit wichtige Seiten ihre internen Einstiegspunkte behalten.
Sehen Sie sich die gerenderten Links an, die ein Googlebot-Smartphone-Crawl entdecken kann – und überprüfen Sie dann doppelte Ziele, befolgen Sie Anweisungen und Seitensignale, die sich auf den internen Link-Equity-Fluss auswirken können.
Eine Seite kann in Ihrem Browser normal aussehen, während der Googlebot andere Inhalte oder Links sieht. Überprüfen Sie nach dem Rendern von JavaScript eine öffentliche URL, um fehlende, wiederholte oder versehentlich eingeschränkte Links zu finden, bevor sie zu einem SEO-Problem werden.
Überprüfen Sie, ob Navigation, verwandte Inhalte und Handlungsaufforderungen nach dem Rendern weiterhin angezeigt werden, damit wichtige Seiten ihre internen Einstiegspunkte behalten.
Gruppieren Sie übereinstimmende Ziele, um erwartete Navigationswiederholungen von redundanten Links zu trennen, die einer Bereinigung wert sind.
Überprüfen Sie Nofollow-, UGC- und gesponserte Markierungen gemeinsam, damit wichtige interne Links nicht versehentlich eingeschränkt werden.
Stellen Sie sicher, dass Navigation, verwandte Inhalte und Handlungsaufforderungen weiterhin die von Ihnen beabsichtigten Pfade erzeugen.
Überprüfen Sie, ob die Seite nach dem Rendern von JavaScript noch interne Links und sichtbaren Ankertext erhält.
Bestätigen Sie, dass die auf Mobilgeräten gerenderte Seite die wichtigsten Inhalte und Links enthält, die Besucher und Crawler finden müssen.
Google versteht Seiten in erster Linie über einen mobilen Crawler. Dieses Tool verwendet eine mobile Rendering-Umgebung im Googlebot-Smartphone-Stil, um eine öffentliche Seite zu überprüfen und Ihnen einen praktischen Überblick über den Inhalt und die Links zu geben, die ein moderner Mobile-First-SEO- und GEO-Workflow prüfen muss.
Die Mobile-First-Indexierung ist für die meisten Websites die Standardeinstellung. Deshalb ist eine mobile Rendering-Überprüfung ein nützlicherer Ausgangspunkt, als sich nur auf einen Desktop-Browser zu verlassen, wenn Sie SEO- oder KI-Suchsichtbarkeitsprobleme untersuchen.
Do Follow bedeutet, dass der gerenderte Link kein rel="nofollow"-Token hat. Es beweist nicht, dass Google einen bestimmten Betrag an PageRank oder Link-Equity überträgt.
No Follow bedeutet, dass der gerenderte Link ein Nofollow-Token enthält. Google behandelt Nofollow als Hinweis und kann dennoch eigene Crawling- und Ranking-Entscheidungen treffen.
Der Bericht beweist nicht, dass Google die Seite gecrawlt, indiziert oder bewertet hat. Seiten hinter der Anmeldung, CAPTCHAs, Zugriffskontrollen oder Bot-Schutz werden möglicherweise nicht gerendert.
Hierbei handelt es sich um eine Rendering-Simulation im Stil eines Googlebot-Smartphones, nicht um eine Überprüfung des Google-Suchindex oder eine Messung des PageRank. Ein „Do Follow“-Ergebnis bedeutet, dass die Seite für diesen Link nicht rel="nofollow" deklariert; Es garantiert nicht, dass Google das Ziel crawlt oder einen festen Betrag an Link-Eigenkapital zuweist.
Nicht von alleine. Do Follow bedeutet, dass der gerenderte Link rel="nofollow" nicht verwendet. Google berücksichtigt viele andere Signale, bevor es ein Ziel crawlt oder einen Link im Ranking verwendet. Daher meldet dieses Tool die Direktive auf Seitenebene und nicht einen PageRank-Wert.
Das bedeutet, dass der gerenderte Link ein Nofollow-Token in seinem rel-Attribut enthält. Google behandelt Nofollow als Hinweis, daher ist es für die Prüfung des Seiten-Markups nützlich, sagt jedoch kein genaues Crawling- oder Ranking-Ergebnis voraus.
Ein Ziel erscheint häufig in der Navigation, im Fließtext und in der Fußzeile. Der Bericht gruppiert übereinstimmende gerenderte URLs, zeigt die Anzahl der Vorkommen an und behält den verfügbaren Ankertext bei, sodass Sie das Ziel ohne doppelte Zeilen prüfen können.
Google verwendet für die meisten Websites Mobile-First-Indexierung. Ein Smartphone-Rendering-Profil ist deshalb eine praxisnahe Grundlage, um Links und Inhalte zu prüfen, die ein mobiler Crawler-Browser nach der JavaScript-Ausführung erhält.
Nein. Das Tool bildet eine Googlebot-Smartphone-Rendering-Umgebung nach. Google steuert jedoch selbst Crawl-Zeitplan, Rendering-Warteschlange, Standort, Ressourcenrichtlinien und Indexierungsentscheidungen. Nutzen Sie den Bericht als Diagnosegrundlage, nicht als Google-Search-Inspektion.
Geben Sie eine öffentliche URL ein, um das gerenderte Linkinventar, Folgeanweisungen, wiederholte Ziele und den dahinter stehenden Seitenkontext anzuzeigen.
Prüfen Sie eine öffentliche Seite auf Ziel-Keywords, Metadaten, Links, Schema und Crawl-Signale.
Prüfen Sie zentrale SEO-Signale und Prioritäten zur Verbesserung einer Website.
Prüfen Sie die Zugriffsregeln für KI-Crawler in Ihrer robots.txt-Datei.